Mein Medienkonsum

Würde mich jemand fragen, wie viel Medien ich konsumiere, würde ich spontan sagen „wenig“. Doch, was heisst eigentlich „wenig“ und ist „wenig“ wirklich „wenig“?

Wenn ich meine Medienwelt genauer betrachte, finden sich viele Formen von Medien. Ich habe einen Fernseher und einen kleinen Laptop im Zimmer, die jeder Zeit nutzungs bereit wären. Im Nebenzimmer steht mir ein Computer zur Verfügung. Und mein Bruder umfasst jegliche Formen von Nintendos und Playstation. Also in meinem Zuhause bin ich überall von Medien umgeben. Wie viel brauche ich davon? Natürlich wenig, oder? Zur Erholung nach der Schule oder bevor ich ins Bett brauche ich meist noch eine kurze Stunde meist blödsinniges Fernsehen (mal ehrlich, etwas sinnvolles läuft eher selten). Und zwischendurch gehe ich kurz noch meine Mails (natürlich im webmail) checken, dabei gerate ich noch kurz auf mein Facebookprofil um zu schauen, was sich Neues ergeben hat. Dies dauert bei mir erstaunlicherweise nur wenige Minuten. im Gegensatz zu anderen Facebook nutzern, gehöre ich zu denen, die nicht wissen, warum sie ein Profil haben. Meine Arbeiten erledige ich an meinem Laptop, dazu gibt es keine genauen Zeitangaben, weil sich meine „Lust“ und „Motivation“ täglich verändern.

Nach einer genaueren Analysierung meines Medienlebens kann ich immer noch von mir behaupten, dass ich wenig Medien konsumiere. Jedoch ohne mein Handy komme ich gar nicht klar…

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